AUTOIMMUNE SCHILDDRÜSENERKRANKUNGEN


Immer mehr Menschen sind von Autoimmunerkrankungen, so genannten AI- oder Autoaggressionskrankheiten, betroffen. Theoretisch kann jedes Organ des Körpers durch einen Autoimmunprozess angegriffen und zerstört werden. Zur Zeit sind etwa 60 verschiedene Autoimmunerkrankungen in der medizinischen Praxis anzutreffen wie beispielsweise Diabetes Typ 1, die rheumatoide Arthritis, die autoimmune Hepatitis oder der Morbus Bechterew. Am häufigsten jedoch sind die autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen wie die Hashimoto-Thyreoiditis und der Morbus Basedow verbreitet.

Etwa 2 - 10 % der Bevölkerung in westlichen Industrieländern sind an Autoimmunthyreoididen erkrankt, darunter etwa 2 - 5 x mehr Frauen als Männer. Das bedeutet, dass mittlerweile Millionen von autoimmunen Schilddrüsenpatienten existieren. Leider sind auch immer mehr jüngere Menschen und sogar schon Kinder damit konfrontiert.

Bei einer Autoimmunerkrankung richtet sich das Immunsystem gegen die körpereigenen und gesunden Zellen. Dabei wird ihre Funktion beeinträchtigt und als Folge kommt es meist zur Zerstörung der Zellen. Ein Autoimmunprozess kann ein einzelnes Organ befallen oder auch in verschiedenen Körperregionen aktiv sein (organspezifische und systemische Autoimmunerkrankungen).

Autoaggression: Der Kampf gegen sich selber
Autoaggression: Der Kampf gegen sich selbst

Aus medizinischer Sicht werden verschiedene Gründe diskutiert, die zur Entstehung einer Autoimmunerkrankung führen können. So kann beispielsweise das Immunsystem irritiert werden, wenn bestimmte Erreger eine große Ähnlichkeit mit den Körperzellen aufweisen und es dadurch zur einer Art biochemischer Verwechlung kommt. Auch noch nicht vollständig überwundene Infektionen sowie chronische Entzündungen können zur einer Überreaktion der immunlogischen Aktivität führen oder auch eine Belastung mit Schwermetallen kann eine Autoimmunerkrankung begünstigen.

Beispielsweise begünstigt eine durchgemachte oder nicht vollständig ausgeheilte Mononukleose (Pfeiffer-Drüsenfieber; Infektion mit Epstein-Barr-Viren), die Folgen einer Borrelieninfektion oder eine Quecksilberbelastung durch amalgamhaltige Zähne die Entstehung einer Hashimoto-Thyreoiditis. Aber auch chronische Infektionen im Kieferbereich, der Mandeln oder der Nasennebenhöhlen können das Immunsystem belasten und zu Fehlregulationen führen.

Obwohl es bei einigen Autoimmunerkrankungen eine familiäre Häufung geben kann, sind jedoch noch keine eindeutigen genetischen Ursachen nachgewiesen worden, die für die Entstehung von autoimmunen Krankheitsbildern verantwortlich sind.

Die wichtigste Aufgabe des menschlichen Immunsystems ist es, die eigene Existenz und Integrität gegenüber fremden Einflüssen zu gewährleisten und zu erhalten. Es ist leicht einzusehen, warum das Immunsystem mittlerweile immer stärker belastet und überfordert ist und warum die Wahrscheinlichkeit autoimmuner Fehlfunktionen immer größer wird.

Einerseits durch die zahlreichen unnatürlichen und körperfremden Substanzen, denen der Mensch permanent durch seine Umwelt und durch die Nahrungsaufnahme ausgesetzt ist. Andererseits wird das Immunsystem durch unterdrückende und hemmende Maßnahmen wie beispielsweise Antibiotika, fiebersenkende Medikamente und Impfungen gegen Kinderkrankheiten schon sehr früh daran gehindert, sich ausreichend zu entwickeln und lernfähig zu bleiben. Auch aus diesen Gründen haben Allergien, Krebserkrankungen und immunologische Störungen in den letzten Jahrzehnten so massiv zugenommen.

Die seelische Ebene und negative Kindheitserfahrungen

Die Fähigkeit zur individuellen Immunität und Immuntoleranz ist jedoch nicht nur auf die Funktionen des Körpers beschränkt, sondern ist auch auf der seelischen Ebene präsent. Unsere Fähigkeiten als ein fühlendes und empathisches Wesen haben einen direkten Einfluß auf unserer Immunsytem und beeinflussen aktiv unser körperliches Befinden. Es findet immer eine wechselseitige Beziehung zwischen der Empfindungsebene und der körperlichen Ebene statt, da wir als ein ganzer Mensch existieren. Genau hier liegt der therapeutische Ansatz für ein tieferes Verständnis und möglichen Heilungschancen von Immunstörungen.

Besonders die autoaggressiven Erkrankungen der Schilddrüse wie die Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus Basedow spiegeln diesen Zusammenhang deutlich wider, da hier die Emotionalität und das seelische Erleben einen sehr großen Einfluß auf die Entstehung dieser Krankheitsbilder haben. Es ist kein Zufall, dass ein großer Anteil der autoimmunen Schilddrüsenpatienten über sehr ähnliche Erfahrungen berichtet und typische Verhaltensmuster entwickelt hat.

Oft finden wir in den Biographien der — überwiegend weiblichen — Schilddrüsenpatienten, dass es besonders während ihrer Kindheit und Pubertät zu einschneidenden Erlebnissen gekommen ist, die als akute oder auch lang andauernde Belastungen deren seelische Entwicklung ungünstig beeinflusst haben.

Überforderung & Verängstigung

Gerade die vorherrschende seelisch-geistige Umgebung ist für einen heranwachsenden Menschen von sehr großer Bedeutung. Noch in seiner Entwicklung begriffen, sollte er möglichst weder über- noch unterfordert werden, bis er die innere Reife besitzt, das Leben in all seinen Facetten zu erfahren und angemessen zu verarbeiten. Dafür sind bewusste und liebevolle Eltern notwendig, die mit viel Herzenswärme und Hingabe ihre Kinder auf dem schwierigen Weg des Erwachsenwerdens begleiten und sie mit bedingungsloser Liebe unterstützen. Leider gibt es jedoch schon sehr früh im Leben vieler Menschen einige dicke Brocken, die es zu schlucken gilt und im Halse stecken bleiben können, da sie meist unverdaulich sind.

Kinder und Pubertierende benötigen vor allen Dingen, neben einer möglichst harmonischen und liebevollen Umwelt, ein stabiles, vertrauenswürdiges und verbindliches Elternpaar, die als gleich- und gegengeschlechtliche Schlüsselfiguren und "Blaupausen" für die noch in der Entwicklung befindlichen eigenen Anteile als Unterstützung dienen. Versagen oder Entfallen diese Schlüsselfiguren, wird das heranwachsende Kind meist zu früh auf sich selbst zurückgeworfen und ist häufig gezwungen, über seinen bisherigen Reifegrad hinaus zu agieren, um dadurch seine zwangsläufig entstandene seelisch-emotionale Labilität notdürftig zu kompensieren.

Meist befinden sich Kinder in einer Lebenssituation, wo sie nicht entsprechend ihrer Bedürfnisse behandelt und als ein heranwachsendes Individuum wahrgenommen werden, sondern vielmehr zu funktionieren haben, wobei Liebe, Anerkennung und emotionale Wärme an viele Bedingungen geknüpft sind. So sind sie schon wegen ihrer natürlichen Abhängigkeit von ihren Eltern, Verwandten und Lehrern oft dazu gezwungen, ihre Bedürfnisse immer wieder zu übergehen oder nur gefiltert zum Ausdruck zu bringen.

Sie lernen dabei sehr schnell, es "anderen recht zu machen" und sich innerlich zu verbiegen, anstatt sich ihrem Wesen entsprechend zu entwickeln und ihre Lebenskraft frei auszudrücken. Dieses Verhaltensmuster nehmen die Kinder häufig unverändert mit in das Erwachsenenalter hinein, was im Laufe der Zeit zu den unterschiedlichsten Konflikten und Problemen mit dem eigenen Selbstwert und der eigenen Persönlichkeit führen kann.

Das Wesen eines jeden Menschen will grundsätzlich immer "ganz" sein, das bedeutet, dass alle seine offensichtlichen und potentiellen Anteile von ihm entdeckt, angenommen, gelebt und adäquat zum Ausdruck gebracht werden wollen. Der Mensch ist seiner seelisch-geistigen Natur nach ein Individuum, das heißt, ein unteilbares Wesen. Jede Form von Abspaltung, Verdrängung und Unterdrückung der eigenen Wesenanteile ist letzten Endes unnatürlich und in seiner Konsequenz unheil und dadurch zwangsläufig Leid erzeugend.

Jene Anteile unseres Wesens, die wir, aus welchem Grund auch immer, nicht anerkannt und bewusst in unser Leben hineingelassen und integriert haben, machen sich im Laufe der Zeit vorzugsweise als körperliche und seelische Störungen ("Krankheiten") wieder bemerkbar.

Besonders Autoimmunerkrankungen weisen durch ihre Fähigkeit, den eigenen Körper anzugreifen, auf unerlöste vitale Energien (v. a. Aggressionen) hin, die meist für längere Zeit verdrängt oder abgespalten wurden und nun auf diese Weise sichtbar werden. Bei jeder Autoimmun-/Autoaggressionserkrankung ist es wichtig zu hinterfragen, warum sich die eigenen Lebensenergien auf diese Weise verselbstständigt haben und jetzt die eigene Existenz belasten und gefährden.

Chronische Überforderung

Aus vielen persönlichen Gesprächen mit den Patienten, sowie aus den zahlreichen medizinisch-therapeutischen Erfahrungsberichten und Fallbeispielen, liegen bei den Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse häufig bestimmte Schlüsselerlebnisse aus der Kindheit und auch dem Erwachsenenalter zugrunde. Übereinstimmend zeigt sich meist, dass anfangs durch einen zu frühen Verlust besonders der mütterlichen-familiären Geborgenheit und Liebe, eine seelische Überforderungssituation für das Kind entstanden ist, die eine Störung des inneren Empfindens und der weiteren Entwicklung initiiert hat.

Der Tod oder eine schwere Krankheit der Mutter/der Eltern, Scheidung und Trennungen spielen dabei eine ebenso häufige Rolle wie elterliches Desinteresse, Überforderung, Unfähigkeit oder Asozialität. Aber auch der Einfluss eines übermäßig fordernden, dogmatischen, leistungsbezogenen und primär materiell ausgerichteten (wohlhabenden) Elternhauses, kann häufig zu dem erwähnten Mangel an der notwendigen Geborgenheit führen.

Das Gefühl von mütterlichen Schutz und Geborgenheit ist besonders in den frühen Lebensjahren für das Kind unabdingbar, damit es seinen seelischen Eigenraum entwickeln und ausreichend lange bewahren kann. Wird dieser Eigenraum in seiner Ausbildung behindert oder zu früh aufgelöst, kann das Kind in seiner seelischen Entwicklung beeinträchtigt werden. Das häufigste Muster in diesem Zusammenhang ist eine Situation, in der das Kind nicht in einem ausreichenden Maße und einem angemessenen Zeitraum heranreifen konnte, sondern meist plötzlich mit einer Umkehrung der Verhältnisse konfrontiert wurde.

Beispielsweise wurde es durch familiäre Krisen in eine Verantwortungsposition gegenüber den eigenen Eltern und/oder Geschwistern gebracht, die es zwangsläufig überforderten und zu einem intensiven Verlust von Sicherheit, Rückhalt und Geborgenheit führten. Häufig mussten Kinder Aufgaben übernehmen oder Rollen innerhalb des Familiengefüges besetzen, die ursprünglich den Eltern oder anderen Familienmitgliedern vorbehalten waren, wie beispielsweise in Kriegs- und Notsituationen, bei Alkoholikerfamilien, durch Missbrauch, Verwahrlosung, Scheidung, Pflege der bedürftigen (Groß-)Eltern etc. ("Parentifizierung").

Das Kind verzichtet unter solchen Umständen dabei gezwungenermaßen auf sein natürliches Bedürfnis nach ungestörter und altersgerechter Entwicklung, um die für ihn existenziell bedrohliche Familien- und Lebenssituation entsprechend seiner — wenn auch nur begrenzten — Fähigkeiten zu meistern.

Manipulative Eltern

So durchlebt das Kind eine Art angstbehaftete Notreifung, um die belastende Situation emotional so weit wie möglich zu kontrollieren und zu ertragen, wobei es die eigene und individuelle Entwicklung weitestgehend zurückstellt. Besonders sein existenzielles Bedürfnis nach mütterlicher/elterlicher Unterstützung und Liebe muss gezwungenermaßen unterdrückt und abgespalten werden, anstatt es auf natürliche Weise und als einen notwendigen Reifeschritt im Laufe der Pubertät aus eigener Kraft sukzessive abzubauen. Daraus entsteht in späteren Lebensjahren häufig eine starke Verunsicherung und Ambivalenz ("Hassliebe") gegenüber der eigenen Partnerschaft/Elternschaft und des eigenen Frau-/Mutterseins, wobei in diesen Lebensphasen die erwähnten Autoimmunerkrankungen auffallend häufig zum Ausbruch kommen.

Wenn dem Kind die benötigte elterliche Unterstützung versagt bleibt, übernimmt es häufig zum eigenen Trost und als Selbstschutz mehr oder weniger unbewusst eine Eltern- und Verantwortungsrolle, die es meist auch in der Zukunft weiterführt. Das unter diesen Umständen entstandene Verlangen, anderen zu helfen (Helfersyndrom), es ihnen recht zu machen und sich für sie aufzuopfern, kompensiert so den tief sitzenden Verlust und Schmerz aus der eigenen Kindheit ("Wenn ich gebraucht werde, fühle ich mich geliebt und angenommen!").

Die in der Kindheit entstandene Überforderungs- und Aufopferungssituation bleibt meist bis weit in das Erwachsenenalter hinein bestehen, und spiegelt sich in Beruf (Karriere), Partnerschaft und eigener Elternschaft wider, bis sie beispielsweise in einer Autoimmunerkrankung eskaliert. Häufig begünstigt und legitimiert ein übernommenes und auf Traditionen basierendes soziales, religiöses oder spirituelles Konzept ("Mutter-Theresa-Prinzip") diesen ungesunden Selbst-Betrug und dient praktischerweise auch als bevorzugtes Alibi, um einer Konfrontation mit den eigenen emotionalen Verletzungen auszuweichen.

Das innere Muster, die eigenen, authentischen Bedürfnisse zu übergehen und abzuspalten, erzeugt auf Dauer einen Konflikt, der nicht ohne Folgen bleibt: Die Härte und Aggression, die bislang erforderlich war, um eine starke emotionale (Überlebens-)Haltung zu bewahren, richtet sich nun gegen sich selbst. Die unerlöste Trauer, die innere Verzweiflung und die häufig nicht eingestandene und mit Schuldgefühlen behaftete Wut auf die Eltern, können jetzt nicht mehr weggedrückt und durch übermäßigen Aktionismus oder ein "gutes" Verhalten kompensiert werden. Diese als sehr schmerzhaft und bedrohlich empfunden Gefühle werden nun — meist durch eine entsprechende Auslösesituation oder akute Lebenskrise — auf der körperlichen Ebene als ein Autoaggressionsgeschehen sichtbar.

Heilungschancen durch Transformation

Aus einer ganzheitlichen Sicht gelangen wir an dieser Stelle in einen Bereich, wo Heilung geschehen könnte und auch wahrscheinlich ist. Alle körperlichen Maßnahmen und Unterstützungen sind wichtig und haben ihre Berechtigung, aber sie sind letztendlich nur Umgebungsvariablen für einen primär im Inneren stattfindenden Heilungsprozess. Der Kernpunkt ist, wieder einen Anschluss an die eigenen Bedürfnisse zu finden und die Ausdrucksmöglichkeiten des eigenen Wesens innerhalb eines — nachträglich errichteten oder wieder entdeckten — Eigenraumes zu erforschen und zuzulassen.

Dann kann auch endlich die ursprünglich vorgesehene individuelle Entwicklung weitergeführt werden, in welcher der Mensch als ein freies, autonomes Wesen sein Selbst zum Ausdruck bringt und im Einklang damit seinen Weg geht, anstatt es anderen recht zu machen und mit großer Angst vor der eigenen Kraft sich sein Lebensglück versagt.

Der Mensch muss eine Metamorphose seines Wesens durchlaufen, um erwachsen (= auf eigenen Beinen stehend) und mündig (= für sich Selbst sprechend) zu werden. Diese metamorphoischen Kräftewirkungen sind in jedem Menschen angelegt und zum entsprechenden Zeitpunkt verfügbar, damit sie ihre Aufgabe erfüllen können.

Bei den hier besprochenen Erkrankungen müssen diese Kräfte wieder in ihre vorgesehenen Bahnen gelenkt und umgewandelt werden, damit sie nicht verpuffen oder Schaden anrichten. Dies ist aber nur durch ein bewusstes Erkennen und Annehmen dieser Notwendigkeit möglich, was auch eine meist schmerzhafte Auseinandersetzung und Verarbeitung mit den bislang verdrängten Gefühlen und Erlebnissen voraussetzt.

Es ist bewundernswert, mit welchem Engagement die meisten Betroffenen beispielsweise in Selbsthilfegruppen oder den vielen Internetforen bis in das kleinste Detail über den Jodgehalt in Nahrungsmitteln, die mögliche Existenz unbekannter Krankheitserreger oder die vielen unterschiedlichen Ergebnisse ihrer letzten Hormonuntersuchungen diskutieren.

So wichtig und sinnvoll dieser Informationsaustausch aus medizinischer Sicht auch ist, umso weniger findet erfahrungsgemäß jedoch dabei eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben und den bislang noch unerlösten Gefühlen statt. Es besteht immer die Gefahr, dass durch überwiegend theoretische und schulmedizinische Diskussionen, die Betroffenen nur an der Oberfläche ihres eigentlichen Problems verhaftet bleiben und sich dabei ausschließlich auf stoffliche und körperliche Ereignisse fixieren.

Ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass es in Wirklichkeit keine Trennung zwischen Körper (Physis) und Seele (Psyche) gibt, kann äußerst hilfreich auf dem Weg der Selbsterkenntnis sein und dabei auch eine Menge an kostbarer Lebenszeit sparen, die wir meist mit der Suche nach geheimnisvollen Viren, schlechten Genen oder ungesunden Nahrungsmitteln verbringen. Selbst wenn ein Mensch sich vollständig und absichtlich gegen sein inneres Wachstum verschließen würde, gilt auch für ihn das Naturgesetz: Entwicklung ist unvermeidlich!

Warum sich also nicht gleich auf einen transformativen Heilungsprozess einlassen? Dies ist auch das therapeutische Ziel bei der ganzheitlichen Behandlung von Klienten in meiner Praxis, die von autoimmunen Organstörungen betroffen sind und die die Offenheit und den Mut haben, sich auf diesen Prozess einzulassen.

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